Die Freiheitsrechte in der DDR


Hallo alle!

Gestern habe ich die Website „https://www.dhm.de/lemo/” besucht. Und dort habe ich gelernt, wie die Freiheitsrechte der Bürger von der DDR und der BRD eingeschränkt wurden und wie die Leute für sie gekämpft. Diese Post wird in zweit Teilen sein. Hier werde ich über die beschränkten Freiheitsrechte der DDR-Bürger sprechen und in dem Nächsten werde ich darüber schreiben, wie die Leute im BRD ihre Freiheitsrechte behandelt haben.

Zuerst haben Sie gewusst, dass die Bürger der DDR waren nicht erlaubt, die Jeans zu tragen? Ist das nicht lächerlich? Scheinbar hat die Regierung die Jeans-Hosen als ein Symbol der westlichen Kultur gesehen. Also waren die Jugendliche verboten, diese Hosen in den Schulen und in ihren Clubhäusern zu tragen. Aber das könnte nicht die Jugendliche verhindern, sich mit der westlichen Kultur vertraut zu machen. In den privaten Orte würden sie sich mit dem westlichen Lebensstil orientieren, aber öffentlich haben sie das blaue Hemd mit gelben FDJ getragen.

Aber was war mir unverschämter: jede Familie musste ein „Hausbuch“ haben. In diesen „Hausbücher“ mussten die Leute erfassen, genau wer sie besucht hat und woher sie gekommen sind. Die Volkspolizei konnte diese „Hausbücher“ verlangen. Besonders wenn Sie Friedensaktivisten als Familie Meusel waren, waren Sie unter Beobachtung von dem Volkspolizisten. Unten ist ein Bild des Hausbuchs der Familie Meusel (von


Ich hoffe, dass diese Post Ihnen gezeigt hat, wie eingeschränkt das Leben der DDR-Bürger waren und wie wenig Privatsphäre die Leute hatten. Lesen Sie bitte meine nächste Post, über die Freiheitsrechte von den BRD-Bürger!



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